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Mephisto


Mephisto
Schauspiel nach dem Roman von Klaus Mann
Worms, Das Wormser - Theater
Rathenaustraße 11, 67547 Worms (Deutschland) - Karte
In einer Fassung für das Berliner Ensemble von Till und Chris Weinheimer, Bearbeitung von Kai F. Schrickel
Ausgezeichnet mit dem 2. INTHEGA-Preis "Die Neuberin" 2024
Klaus Manns Mephisto (1936 im Exil entstanden) erzählt von einem Schauspieler im Konflikt zwischen Karriere und Gewissen. Im Zentrum steht Hendrik Höfgen, der im Deutschland der 1930er-Jahre zum gefeierten Star aufsteigt und dabei Schritt für Schritt in moralische Abhängigkeiten gerät.
Die neue Inszenierung des Neuen Globe Theaters rückt weniger die äußere Handlung als die innere Entwicklung dieser Figur, deren Vorbild natürlich Gustav Gründgens war, in den Fokus: den zunehmenden Verlust von Beziehungen, die Isolation und den Preis eines kompromisslosen Karrierestrebens. Höfgens Geschichte wird so zur Frage nach Haltung in einer Zeit politischer Radikalisierung – nach der Entscheidung, zu gehen oder zu bleiben, zu spielen oder zu schweigen.
In einer revuehaften Form als „Tanz auf dem Vulkan“ entsteht ein Zerrspiegel der 1920er- und 1930er-Jahre. Mit einem sechsköpfigen Ensemble, Livemusik und Conferencier verbindet die Inszenierung Schauspiel und politisches Kabarett zu einem vielschichtigen Bühnenabend. Ein Theaterabend über Verführung, Anpassung und Verantwortung – und über die Frage, wie weit man für den eigenen Erfolg zu gehen bereit ist.
Freuen Sie sich auf eine Kurzeinführung zur Veranstaltung am Spieltag im Oberen Foyer des Theaters um 19.15 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Einlass: 19.00 Uhr
Ausgezeichnet mit dem 2. INTHEGA-Preis "Die Neuberin" 2024
Klaus Manns Mephisto (1936 im Exil entstanden) erzählt von einem Schauspieler im Konflikt zwischen Karriere und Gewissen. Im Zentrum steht Hendrik Höfgen, der im Deutschland der 1930er-Jahre zum gefeierten Star aufsteigt und dabei Schritt für Schritt in moralische Abhängigkeiten gerät.
Die neue Inszenierung des Neuen Globe Theaters rückt weniger die äußere Handlung als die innere Entwicklung dieser Figur, deren Vorbild natürlich Gustav Gründgens war, in den Fokus: den zunehmenden Verlust von Beziehungen, die Isolation und den Preis eines kompromisslosen Karrierestrebens. Höfgens Geschichte wird so zur Frage nach Haltung in einer Zeit politischer Radikalisierung – nach der Entscheidung, zu gehen oder zu bleiben, zu spielen oder zu schweigen.
In einer revuehaften Form als „Tanz auf dem Vulkan“ entsteht ein Zerrspiegel der 1920er- und 1930er-Jahre. Mit einem sechsköpfigen Ensemble, Livemusik und Conferencier verbindet die Inszenierung Schauspiel und politisches Kabarett zu einem vielschichtigen Bühnenabend. Ein Theaterabend über Verführung, Anpassung und Verantwortung – und über die Frage, wie weit man für den eigenen Erfolg zu gehen bereit ist.
Freuen Sie sich auf eine Kurzeinführung zur Veranstaltung am Spieltag im Oberen Foyer des Theaters um 19.15 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Einlass: 19.00 Uhr
Rollstuhl gerecht, die Begleitperson (Merkzeichen B) ist nur über den Veranstalter buchbar unter: Tel. 06241/2000-450.
Veranstalter: Kultur und Veranstaltungs GmbH
Bild links: © Philipp Plum / Bild rechts: © Philipp Plum
| Preise | |||||
1 Sitzplatz | 2 Sitzplatz | 3 Sitzplatz | 4 Sitzplatz | 5 Rollstuhlplatz | |
|---|---|---|---|---|---|
| Normalpreis | € 28.00 | € 25.00 | € 22.00 | € 19.00 | € 25.00 |
| Schüler, Studenten, Azubis | € 14.00 | € 12.50 | € 11.00 | € 9.50 | € 12.50 |
| Schwerbehinderte ab 70 GdB | € 22.40 | € 20.00 | € 17.60 | € 15.20 | € 20.00 |
| Di., 23.02.2027 - 20.00 Uhr | Tickets bestellen | |
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