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RheinVokal


RheinVokal
Berliner Requiem - SWR Vokalensemble
Koblenz, Basilika St. Kastor
Kastorhof 4, 56068 Koblenz (Deutschland) - Karte
Ein Programm über die Spuren der letzten Dinge im Hier und Jetzt:
Kurt Weill schrieb sein Berliner Requiem auf Texte von Bert Brecht, um „das auszudrücken“, was der großstädtische Mensch unserer Zeit zur Erscheinung des Todes zu sagen hat. Die Musik dazu ist bissig- nüchtern aus dem Geist der Neuen Sachlichkeit. Mike Svoboda, der mit „Adam und Eva“ zuletzt eine Oper über die alte Frage von Gut und Böse schrieb, hat nun ein Seitenstück zu Weills diesseitigem Requiem komponiert. Und Benjamin Britten versieht in „Sacred and Profane“ Volkslieder des Mittelalters höchst virtuos mit modernen Tönen und das ernste Thema mit britischem Humor:
„Dann gleite ich hinüber, vom Bett zum Fußboden, vom Fußboden zum Leichentuch, vom Leichentuch zur Bahre und zum Grab.
Dann ruht mein Haus auf meiner Nase. Und mich kümmert es kein bisschen.“
Benjamin Britten:
Ad Maiorem Dei Gloriam
für Chor a cappella
Sacred and Profane für Chor op. 91
Kurt Weill:
Berliner Requiem für Männerchor
und Blasorchester
Mike Svoboda:
Moon Child für Frauenchor und
Blasorchester
(UA/Kompositionsauft rag des SWR)
Unterstützt von Freunde
und Förderer der Basilika
St. Kastor Koblenz e.V.
In Kooperation mit der Koblenz Touristik
Mit Unterstützung von Lotto Rheinland-Pfalz
Eine Veranstaltung im Kultursommer Rheinland-Pfalz, gefördert vom Ministerium für Familien, Frauen, Kultur und Integration.
Einlass: 19.30 Uhr
++++++
Hinweis:
Bitte beachten Sie, dass Block B keine Sicht auf die Bühne bietet.
Kurt Weill schrieb sein Berliner Requiem auf Texte von Bert Brecht, um „das auszudrücken“, was der großstädtische Mensch unserer Zeit zur Erscheinung des Todes zu sagen hat. Die Musik dazu ist bissig- nüchtern aus dem Geist der Neuen Sachlichkeit. Mike Svoboda, der mit „Adam und Eva“ zuletzt eine Oper über die alte Frage von Gut und Böse schrieb, hat nun ein Seitenstück zu Weills diesseitigem Requiem komponiert. Und Benjamin Britten versieht in „Sacred and Profane“ Volkslieder des Mittelalters höchst virtuos mit modernen Tönen und das ernste Thema mit britischem Humor:
„Dann gleite ich hinüber, vom Bett zum Fußboden, vom Fußboden zum Leichentuch, vom Leichentuch zur Bahre und zum Grab.
Dann ruht mein Haus auf meiner Nase. Und mich kümmert es kein bisschen.“
Benjamin Britten:
Ad Maiorem Dei Gloriam
für Chor a cappella
Sacred and Profane für Chor op. 91
Kurt Weill:
Berliner Requiem für Männerchor
und Blasorchester
Mike Svoboda:
Moon Child für Frauenchor und
Blasorchester
(UA/Kompositionsauft rag des SWR)
Unterstützt von Freunde
und Förderer der Basilika
St. Kastor Koblenz e.V.
In Kooperation mit der Koblenz Touristik
Mit Unterstützung von Lotto Rheinland-Pfalz
Eine Veranstaltung im Kultursommer Rheinland-Pfalz, gefördert vom Ministerium für Familien, Frauen, Kultur und Integration.
Einlass: 19.30 Uhr
++++++
Hinweis:
Bitte beachten Sie, dass Block B keine Sicht auf die Bühne bietet.
Barrierefreier Zugang zum Konzertort möglich. Eine Behinderten-Toilette ist nicht vorhanden. Für Buchung von Rollstuhlplätzen wenden Sie sich direkt an den Veranstalter Villa Musica.
Veranstalter: Koblenz-Touristik GmbH
Bild links: © Lena Semmelroggen / Bild rechts: © Eduardus Lee
| Preise | ||||
1 Sitzplatz | 2 Sitzplatz | 3 Sitzplatz | 4 Sitzplatz | |
|---|---|---|---|---|
| Normalpreis | € 28.00 | € 24.00 | € 20.00 | € 14.00 |
| Di., 28.07.2026 - 20.00 Uhr | Tickets bestellen | |
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